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(Rechtshinweis)

Stand: 30. Juni 2017

Orientierungswerte (Richtwerte) für die Planung

Im Rahmen der Stadtplanung werden häufig Orientierungswerte benötigt, mit denen z.B. der Bedarf von Infrastruktureinrichtungen, Grünflächen, etc. abgeschätzt werden kann. Orientierungswerte sind als empfehlender Standard zu verstehen, der i.d.R. von einer Gruppe von Fachleuten vorgeschlagen wird (z.B. dem Städtetag). Diese Werte haben keinerlei Rechtskraft, sie stellen im Gegensatz zu Grenzwerten keinen verbindlich festgelegter Standard aus einem Gesetz, einer Verordnung oder einer Verwaltungsvorschrift dar. Ihre Einhaltung ist somit auch nicht einklagbar. Gleichwohl ist ihre ungefähre Einhaltung ein Zeichen für eine durchdachte Planung.

Orientierungswerte unterliegen wie alle gesellschaftlichen Wertvorstellungen einem zeitlichen Wandel. So kann beispielsweise die "zumutbare" Entfernung bis zu einer Infrastruktureinrichtung 1945 ganz anders beurteilt werden als 2001.

Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass auch zwischen Orientierungswerten und so genannten Richtwerten noch ein Unterschied besteht. Richtwerte geben einen einzuhaltenden Standard vor, der durch ein autorisiertes Gremium gesetzt wird (z.B. VDI-Richtwerte zur Luftqualität).

An dieser Stelle werden einige Orientierungswerte wiedergegeben. Natürlich ist die Sammlung nicht vollständig. Für Hinweise auf andere Werte bin ich dankbar!

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Gliederung:

Flächenbedarf

Infrastruktureinrichtungen

Freiflächen

Verkehrserzeugung

Wirtschaft

Nachhaltigkeit

Sonstiges

Abkürzungen

Literaturhinweise

 

Flächenbedarf

Tab. 1 
Nettowohndichten
(Quelle: BMV, 1995, 33)

Bebauungsart

EW/ha

WE/ha1

freistehende Einfamilienhäuser

verdichtete Flachbebauung

Mischbebauung

durchgängige Mehrgeschossbebauung

50 - 70

150 - 250

220 - 280

280 - 400

16 - 25

50 - 83

73 - 93

93 - 133

1 = Annahme: 2,8 - 3,1 EW/WE gemäß Analyse neuer suburbaner Wohnanlagen

Tab. 2 
Arbeitsplatzdichten (Beschäftigte/ha)
(Quelle: BMV, 1995, 49)

Nebenfunktion

Hauptfunktion

Produktion

Transport

büroorientierte Dienstleistungen

Produktion

30 - 100

20 - 80

50 - 100

Transport

15 - 20

büroorientierte Dienstleistungen

> 100

Tab. 3
Grundanforderungen an Anlagen des Fußgängerverkehrs innerorts
(Quelle: FGSV, 2002, 15)

 

Kurzbeschreibung bzw. Nutzung

DTV1)
[Kfz/24h]

Breite im Seitenraum 1)

Maßnahmen im Querverkehr 2)

1

Straßenunabhängig geführte Wege

-

3,00m

(wenn Straßen gequert werden, gegebenenfalls dort erforderlich)

2

Befahrbare Wohnwege

< 500

Mindestbreite Straßenraum
4,50m

keine Querungsanlagen erforderlich

3

Wohnstraße, offene Bebauung
Einfriedungen < 0,50 m
Einfriedungen > 0,50 m



< 5.000


2,10m
2,30m


in der Regel keine Querungsanlagen, gegebenenfalls vorgezogene Seitenräume

4

Geschlossene Bebauung, geringe Dichte
maximal 3 Geschosse

< 5.000

2,50m

vorgezogene Seitenräume

5

Geschlossene Bebauung;
mittlere Dichte: 3 bis 5 Geschosse

< 5.000

3,00m

Mittelinseln, vorgezogene Seitenräume

6

Gemischte Wohn- und Geschäftsnutzung,
mittlere Dichte: 3 bis 5 Geschosse

< 5.000

3,30m

Mittelinseln, vorgezogene Seitenräume, Teilaufpflasterungen, FGÜ

7

Gemischte Wohn- und Geschäftsnutzung
mit häufig frequentierte ÖPNV-Linie,
hohe Dichte

< 5.000

< 10.000

4,00m

5,00m

Mittelinseln, FGÜ, gegebenenfalls LSA

LSA

8

Ortsdurchfahrt, geringe Dichte, landwirtschaftliche Nutzung

< 15.000
ab 15.000

3,30m
4,00m

Mittelinseln, FGÜ, gegebenenfalls LSA
LSA

9

Geschäftsstraße mit Auslagen,
hoch frequentierter ÖPNV-Linie

< 15.000
ab 15.000

5,00m
6,00m

Linienhafte Querung: Mittelstreifen, FGÜ
LSA

1) Werden die vorgegebenen Verkehrsstärken um mehr als 5.000 Kfz/24h überschritten, ist die Seitenraumbreite um 1,0 m zu erhöhen. Sind in einer Straße punktuell oder linienhaft örtliche Besonderheiten zu berücksichtigen, so können Zuschläge im Seitenraum zwischen 0,75 und 2,50 m infrage kommen.

2) Die Hinweise für die Ausstattung mit Maßnahmen für den Fußgängerquerverkehr gelten jeweils für durchschnittliche Verhältnisse. Zur Auswahl der geeigneten Art von Querungshilfen vgl. FGSV, 2002, 17 ff.

 

Infrastruktureinrichtungen

einrichtungstypische Merkmale Flächenbedarf Investitionsvolumen Einzugsbereich Besucheraufkommen
Einrichtungstyp 2 bis 350 ha 1,5 bis 600 Mio. € 20 bis 300 km 0,5 bis 2,8 Mio. Gäste jährl.

überwiegend kulturorientiert

Musicals o ooo oooo ooo
Großveranstaltungshallen oo ooo oooo oooo
Multiplexkinos o oo o oooo
Spielbanken o oo oo ooo

überwiegend freizeitorientiert

Ferienzentren oooo ooo oooo o
Freizeitparks ooo ooo oooo oooo
Urban Entertainment Center oo oooo oo oooo
Spaß- und Erlebnisbäder oo oo ooo ooo

überwiegend sportorientiert

Fußballstadien oo ooo oooo ooo
Skidome oo ooo ooo ooo
Skiarenen oooo ooo ooo oooo
Golfplätze ooo o oo o

Merkmalspunkte:
o = gering,      oo = mittel,      ooo = hoch,      oooo = sehr hoch

(Quelle: H.-J. Ulbert, Freizeitgroßeinrichtungen im Fokus, in: trends 3/09, ILS-Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (Hrsg.), Dortmund 2009:3)

 

Freiflächen

 

Verkehrserzeugung

vgl. auch Bosserhoff, 2000 und
(
Verfahren zur Abschätzung der Verkehrserzeugung durch Vorhaben der Bauleitplanung)

 

Tab. 4 
Einordnung von Vorhaben unterschiedlicher Nutzerfunktion in die Verkehrsverursachungsklassen bei dominantem Personenverkehr
(Quelle: BMV, 1995, 25)

Verkehrsverursachungsklasse
P 1 sehr geringen PV verursachend

Wochenendhausgebiete, Logistikbereiche kleiner Gewerbebetriebe bei eingeschossiger Bebauung

Verkehrsverursachungsklasse 
P 2
geringen PV verursachend

(ländliche) Wohnsiedlungen, Handwerks- und Dienstleistungseinrichtungen mit geringem Kundenstrom

Verkehrsverursachungsklasse 
P 3
mäßigen PV verursachend

Mittelgroße Büro- und Verwaltungsgebäude mit angeschlossenen Zusatzfunktionen ohne großen Kundenstrom, mäßig besuchte Möbelcenter, Dienstleistungseinrichtungen mit mäßigem Kundenstrom, Kliniken mit mäßigem Personalbedarf

Verkehrsverursachungsklasse 
P 4
hohen PV verursachend

Wohnungsbau in "allgemeinen" und "reinen" Wohngebieten, Ferienhausgebiete, dörfliche Mischgebiete, mehrgeschossige Büro- und Verwaltungsgebäude mit > 6000 m2 Geschoßfläche/ha Gesamtbauland und Nutzfläche/AK > 20 m2, Dienstleistungseinrichtungen mit hohem Kundenstrom, Schulen kleiner und mittlerer Größe

Verkehrsverursachungsklasse 
P 5
sehr hohen PV verursachend

Wohnungsbau in "besonderen" Wohngebieten, mehrgeschossige Büro- und Verwaltungsgebäude mit mehr als 6000 m2 Geschoßfläche/ha Gesamtbauland und Nutzfläche/AK um 15 m2, Dienstleistungseinrichtungen mit sehr großem Kundenstrom, großflächige Handelseinrichtungen (außer Möbel) mit mäßigem Kundenstrom, normale Schulen, Einrichtungen der Weiterbildung, Kliniken mit großem Personalbedarf

Verkehrsverursachungsklasse 
P 6
extrem hohen PV verursachend

Wohnungsbau in Kernbereichen der Städte, großflächige Handelseinrichtungen (außer Möbel, sonst sortimentsunabhängig) mit normalem Kundenstrom in Kerngebieten und Sondergebieten der Städte und übrigen Kommunen, Hochschulen und Universitäten

 

Tab. 5 
Berechnungsgang zur Bestimmung des zu erwartenden Gesamtverkehrsaufkommens und des Gesamtmittelwertes
(Quelle: BMV, 1995, 26)

Bestimmung des gewogenen arithmetischen Mittels für das untersuchte Plangebiet mit gemischt genutzten Flächen, z. B. bei Gewerbegebieten
                                                                                                                          Arbeitsblatt

Teilflächen Nr.

Kurzbezeichnung der Nutzung

Bauland der Teilfl. in ha

Prozent der Gesamtfläche

spezifisches Verkehrsaufkommen je ha

Prozent aus Fläche und Aufkommen Sp. 2* Sp. 5

Fz o. GKW

VFz

0

1

2

3

4

5

6

1

P 1

   

10 Fz

10

 

2

P 2

   

35 Fz

35

 

3

P 3

   

75 Fz

75

 

4

P 4

   

150 Fz

150

 

5

P 5

   

300 Fz

300

 

6

P 6

   

500 Fz

500

 

7

Summe P 1 ... P 6

         

8

G1

   

4 GKW

12

 

9

G2

   

12 GKW

36

 

10

G3

   

25 GKW

75

 

11

G4

   

50 GKW

150

 

12

G5

   

100 GKW

300

 

13

G6

   

167GKW

500

 

14

Summe G 1 ... G 6

         

15
16
17
18
19
20

PG 1 (Pkw/GKW) 
PG 2 (Pkw/GKW) 
PG 3 (Pkw/GKW) 
PG 4 (Pkw/GKW) 
PG 5 (Pkw/GKW) 
PG 6 (Pkw/GKW)

   

5/2
8/6
38/13 
75/25 
150/50
 250/83

11
36
77
150
300
500

 

21

Summe PG 1 ... PG 6

         

22

Z. 7 +Z. 14 + Z. 21

 

100%

   

23

Mittelwert der Gesamtfläche in VFz/ha

Z. 22 Sp. 6/Z. 22 Sp. 2

 

Hinweis:

Anstelle der absoluten Teilflächen kann auch mit Prozentanteilen gerechnet werden.

Dann gilt für Spalte 6 => Sp. 3* Sp. 5
und für Zeile 23 => ( Z. 22 Sp. 6) / (Z. 22 Sp. 3)

 

Tab. 6 
Verkehrsverursachung von Wohngebieten (einschl. Fußwege)
(Mobilitätskennziffer: 3,3 Wege/Pers. d)
(Quelle: BMV, 1995, 34)

Bebauungsart

OV/ha, d

OV/ha, Spitzenstd.1

freistehende Einfamilienhäuser

verdichtete Flachbebauung

Mischbebauung

durchgängige Mehrgeschoßbebauung

165 - 231

495 - 825

726 - 924

924 - 1320

26 - 40

79 -132

116 -148

148 - 211

1 = Pkw-Anteil je nach Bebauungsart zwischen 30 und 40 % der OV bei einem Spitzenstundenfaktor von 0,1

 

Tab. 7 
Durchschnittliches Verkehrsaufkommen touristischer Einrichtungen in Abhängigkeit von der Anzahl der Besucher, der tageszeitlichen Verteilung der Fahrten sowie der Benutzungsstruktur der Verkehrsmittel
(Quelle: BMV, 1995, 101)

Einrichtung

Besucher/d (Durchschnitt )

angenommener MIV-Anteil (%)

geschätzte Pkw-Besetzung

Pkw-Fahrten/d

Fahrten mit Pkw/h bzw. Spitzenstunde

Pkw/ha, d => Verkehrs- erzeugungsklasse

Tagesganglinie der Fahrten

Sportstadion
(35 000 Plätze)

15.600

100
80
50
20

1,5

20.800
16.640
10.400
4.160

10.400
8.320
5.200
2.080

5.200 => VI
4.160
=> VI
2.600 => VI
1.040 => VI

zeitlich punktuelle Spitzen

Pferderennbahn

7.000

100
50

1,0

14.000
7.000

7.000
3.500

580 => VI
290 => V

zeitlich punktuelle Spitzen

kulturelle
Einrichtung (Oper)

1.300

100
80
50

2,0

1.300
1.040
650

650
520
325

650 => VI
520
=> VI
325 => V

zeitlich punktuelle Spitzen

Erlebnispark

8.300

100
50

3,6

4.600
2.300

770
380

80 => III
40 => II

zeitlich verteilt

Zoologischer
Garten

1.950

100
50

2,5

1.560
780

260
130

60 => III
30 => II

zeitlich verteilt

Tennisanlage
(6 Plätze, 1 Halle)

max. 140

100

2,0

140

20

50 => II

zeitlich verteilt

Feriendorf

1.300

100

3,0

700

88

8-12 => l

zeitlich verteilt

Golfplatz
(18-Loch-Anlage)

75

100

1,5

100

35

1 => I

zeitlich verteilt

Anmerkung:
Die Verkehrserzeugungsklassen zeigen die verkehrliche Relevanz der großflächigen Freizeiteinrichtungen. Zeitlich punktuelle Verkehrserzeuger gehören der Verkehrserzeugungsklassen 5 oder 6 an. Der Verkehr ist wesentliches Kriterium für ihre Raumverträglichkeit. Zeitlich verteilte Verkehrserzeuger gehören der Verkehrserzeugungsklassen 1 bis 3 an. Der Verkehr ist kein wesentliches Kriterium für ihre Raumverträglichkeit.

 

Nutzungsspezifisches Verkehrsaufkommen (Kfz/Spitzenstunde) verschiedener Planungsfälle
(Quelle: BMV, 1995, 111)

Nutzungsspezifisches Verkehrsaufkommen
(zum vergrößern auf das Bild klicken)

 

 

Wirtschaft

Tab. 8 
Flächenproduktivität des großflächigen Einzelhandels
(Quelle: BMV, 1995, 71)

Größengruppe bzw. Branche
1) Größengruppe = Branche

Verkaufsfläche [qm]

Umsatz / Jahr / qm Verkaufsfläche [Euro]
Quelle: [Handel aktuell´92, DHI, Köln e.V.]

Supermarkt1)

> 400 - > 800

(Durchschnitt)
5.119

 

400 - 499

6.139

 

500 - 599

5.565

 

600 - 799

5.033

 

800 - 999

4.476

Verbrauchermarkt1)

< 1.500

4.605

 

1.500 - 2.499

4.436

 

2.500 - > 4.999

3.889

SB-Warenhaus1)

5.000 - > 10.000

4.580

Shopping-Center1)

10.000 - 19.999

3.923

 

20.000 - 29.999

4.073

 

30.000 - 39.999

4.046

 

40.000 und größer

3.907

Fachmärkte, 
differenziert nach Branchen:

   

Teppiche / Gardinen

 

2.710

Textilien

 

3.707

Lebensmittel

 

4.597

Schuhe

 

3.753

Eisenwaren / Hausrat

 

5.154

Glas / Porzellan / Keramik

 

2.955

Radio / Fernsehen

 

6.601

Drogerie/Kosmetik

 

3.216

Leder- und Galanteriewaren

 

4.009

Sportartikel

 

3.359

Spielwaren

 

2.868

Möbel

 

1.017

Beleuchtung / Elektro

 

3.226

Foto

 

8.610

Bau- und Heimwerkerbedarf

 

1.761

Gartenbedarf

 

1.355

Bau / Garten

 

1.490

Warenhaus

 

4.571

 

 

Nachhaltigkeit

 

 

 

Sonstiges

 

Abkürzungen

DTV Durchschnittlicher täglicher Verkehr
EW Einwohner
FGÜ Fußgängerüberweg
FNP Flächennutzungsplan
G dominierender Güterverkehr
GE Gewerbegebiet
GFZ Geschossflächenzahl
GKW Güterkraftverkehr
LSA Lichtsignalanlage
ÖPNV Öffentlicher Personennahverkehr
OV Ortsveränderungen
P dominierender Personenverkehr
PG Personen- und Güterverkehr in etwa gleichrangiger Mischung
PV Personenverkehr
WE Wohneinheit

 

Literaturhinweise:

Borchert, Klaus "Orientierungswerte für die städtebauliche Planung", Hrsg.: Institut für Städtebau und Wohnungswesen der deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung München, Arbeitsblätter 1/1974, 2. Auflage, München 1974
 

 

Bosserhoff, Dietmar  "Integration von Verkehrsplanung und räumlicher Planung", Teil II Abschätzung der Verkehrserzeugung durch Vorhaben der Bauleitplanung, Heft 42 der Schriftenreihe der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung, Wiesbaden 2000 

vgl. auch Verfahren zur Abschätzung der Verkehrserzeugung durch Vorhaben der Bauleitplanung, Tagungsband AMUS 2000 - Stadt Region Land - Heft 69, Hrsg.: Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr, RWTH Aachen

 

 

BMV (Bundesministerium für Verkehr) Hrsg. "Verkehrliche Mindestanforderungen an die Regional- und Landesplanung in den neuen Bundesländern", Bonn 1995
 

 

FGSV (Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen) Hrsg. Empfehlungen für Fußgängerverkehrsanlagen (EFA), Ausgabe 2002
 

 

Marienfeld, Burkhard; Ostholt, Karl-Friedrich; Puls, Heinz "Orientierungswerte für die Infrastruktur in der Stadt- und Regionalplanung", Hrsg.: Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen (ILS), Materialien Bd. 4.018, Dortmund 1978
 

 

Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung Hrsg. Grünplanung in München, April 2005 (PDF-Datei 3,4 MB)
vgl. auch: http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Stadtplanung-und-Bauordnung/Stadt-und-Bebauungsplanung/Gruenplanung.html
   

 

Wiegand, Jürgen Funktionsmischung : Zur Planung gemischter Gebiete als Beitrag zur Zuordnung von Wohn- und Arbeitsstätten;
Verlag Arthur Niggli AG, Teufen 1973, Schriftenreihe: Burckhardt-Berichte 1; Zugl.: München, Univ., Diss., 1972, ISBN: 3-7212-0065-9

 

 

 

Interessante Links:

Richtzahlen für den Einstellplatzbedarf und Fahrradabstellanlagen in Niedersachsen

Dimensionierung von Wohnfolgeanlagen
INSTITUT FÜR STÄDTEBAU UND LANDESPLANUNG der Universität Karlsruhe (TH)

Kennwerte für die Bereiche Nutzung, Energie, Wasser, Abwasser
NetzWerkZeug Nachhaltige Stadtentwicklung

Kennzahlen in der Daseinsvorsorge (PDF-Datei, 1,1 MB)
Im MORO-Projekt "Regionalstrategie Daseinsvorsorge - Vergleichskreis Kennzahlen" wurden aussagekräftige und praxistaugliche Kennwerten und Indikatoren zusammengestellt, mit deren Hilfe die Anpassung von Einrichtungen der Daseinsvorsorge an den demografischen Wandel im Rahmen von Netzwerken, in Arbeitsgruppen oder im Kontext von Fachplanungen unterstützt werden kann.

 

e-mail   f.schroeter@tu-bs.de